Projektarbeit im WiSe 2010/11 und SoSe 2011
> Gestalter als visueller Journalist in enger Beziehung mit dem
Publikum. Wie ein Szenario entwickeln? dramaturgisch arbeiten? Wie ist das Verhältnis von Text und Typografie, Typografie und Bild? Eine
eigene visuelle Sprache erarbeiten!
> Unser Leben spielt sich zunehmend innerhalb unterschiedlicher
sozialer und kultureller Kontexte statt, somit muss das Design nicht nur vorhandene Standards berücksichtigen, sondern auch eine
überlagerte Gestaltung erzeugen.
// Zitat von Jan van Toorn: “Grafik Designer sind nie neutral, SIE gestalten die Botschaft/Nachricht! Natürlich hat man bestehende Regeln zu beachten, das ist die Realität und damit muss man leben. aber man hat die Wahl der POSITION die man einnimmt in jedem Gebiet, abhänging vom eignen
Hintergrund [Wissen] und Ideen, und wen man will, kann man ein
interessantes Hindernis sein.”
> Studierende arbeiten in kleinen Teams und entwickeln je Team ein REDAKTIONELLEN KONZEPT z.b. welches Thema [persönlich / lokal /
national / international], mit welchem Publikum in Dialog gehen/
ansprechen. Welche Position wird eingenommen [als Gestalter/
Künstlerin/Bürger/ Studierender etc.]? Warum will man mit dem
Thema/Magazine an die Öffentlichkeit? Wie Innovativ wird das
Magazin?
STUDIERENDE:
ANN-KATHRIN BRANDT
MARIJKE DEBATIN
CESAR DEUTSCHMANN
SUSANNA HUCKE
HOLGER JENSS
FLORIAN KOCH
LEENA KÖTTER
CAROLIN KÜST
JANA LANGE
CATHERINA MATHIAS
JONATHAN PIRNAY
JULIAN SCHAMBACH
MICHAEL SCHMID
BATJA SCHUBERT
PAULINA SOS
HAITING SUN
BRITTA WAGEMANN
LINA WALDE
BENJAMIN WEYMANN
ADRIAN ZARCOS









